Chris Pitman war in den frühen 90ern bei der Coverband "The Replicants".

Entstanden sind die Replicants während der Untertow-Tour von Tool. Failure war Vorgruppe. Während einer Jam-Session beschlossen die Failure-Mitglieder Ken Andrews und Greg Edwards und der Tool-Bassist Paul D'Amour eine Cover-Band zu gründen und nahmen Chris Pitman als Keyboarder dazu und gründeten so die Replicants. Sie spielten Songs von David Bowie bis zu Paul Young, einfach das gesamte Spektrum des Rock N'Roll. 1995 veröffentlichten sie ihr erstes Album "The Replicants".

Später spielten Paul D'Amour und Chris in der experimentellen Improvisationsband Zaum und nahmen in einem alten Studio im Frühjahr 1996 mit dem schönen Namen "The Alley" einige Tracks auf. Im selben Jahr war Chris am Tool-Album Ænima beteiligt. Nach und nach entwickelten sich Paul D'Amour und Chris Pitman zu wahren Studioperfektionisten. Sie nahmen die Tracks die sie im Alley aufgenommen hatten, krempelten sie komplett um und nahmen sie erneut auf. Diese Tracks sind auf dem Debut-Album von Lusk mit dem Titel "Free Mars" zu hören.

Lusk tourten in den USA und hatten folgende Besetzung: Chris Pitman als Sänger, Paul D'Amour an der Gitarre, begleitet wurden sie von Drummer Chris Forrest, Keyboarder Joe Kennedy, Bassist Chris Wise und Patty Hood an der Harfe.

1999 verließ Chris Lusk um beim neuen Guns N' Roses Album Chinese Democracy mitzuarbeiten. Er war auch auf der letzten US-Tour von Guns N' Roses 2002 am Start und er wird in den Credits vom 1999er Guns N' Roses Album Live Era '87-'93 erwähnt.

 

 

Geboren am:
-

in:
-

Instrumente:
Keyboards

Bands:
The Replicants
Zaum

arbeitete u.a. mit:
Tool

bei Guns N' Roses :
seit 1999

Sonstiges:
Credit bei der Live Era CD