Exklusives Richard Interview mit Gibson Deutschland

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[IMG=LEFT]/php/news/newsbilder/bilder/news_richard.jpg[/IMG]Nach Bumblefoot ist nun auch das Interview mit Richard Fortus auf der Homepage von Gibson Deutschland veröffentlicht worden. Hier ein Ausschnitt des Interviews:

„Richard ist derjenige, den wir immer gesucht haben.“ Solch großen Worte haben schon fast etwas von einem Ritterschlag, mehr natürlich noch wenn man bedenkt, dass diese Worte aus dem Mund des gefährlichsten Frontmanns der Welt, Axl Rose stammen, der für sein extensives Gitarristen-Verschleiß-Syndrom bekannt. Richard Fortus wurde 1966 in St. Louis geboren,

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ist glücklicher Ehemann, und Vater von zwei süßen Kindern. Ein Normalo bei Guns N´ Roses? Im exklusiven Interview mit Gibson erzählt Richard Fortus über seine Karriere und sein Leben mit Guns N´ Roses und Axl Rose. Richard, wie kamst Du das erste Mal mit Musik in Berührung? Als ich vier Jahre alt war, fing ich an Geigespielen zu lernen. Ich lernte das Instrument mit Hilfe der Suzuki Methode. Die Suzuki Methode geht auf den japanischen Geiger Suzuki Shinichi zurück. Ziel von Suzuki war, es die Violine nicht als Instrument sondern als Spielzeug zu sehen. Und das hat echt wahnsinnig gut funktioniert. Deine Eltern waren im Musikbusiness tätig, korrekt? Ja, mein Vater war Mitbesitzer einer Firma namens St. Louis Music. Die Firma machte Alvarez und Electra Gitarren sowie Crate und Ampeg Verstärker. Die Musik war quasi bei uns zu Hause. Wie schafftest Du dann den Sprung von vier auf sechs Saiten? Mit dem Gitarrespielen fing ich erst viele Jahre später an, ich war da so um die dreizehn Jahre alt. In meinem Elternhaus befand sich immer die eine oder andere Gitarre, aber ich hatte Angst vor diesen Dingern. Ich hatte ja schon mit vier Saiten genug am Hut. Hast Du je Gitarrenunterricht genommen? Am Anfang schaute ich mir viel von Freunden oder von Musikern ab, die unsere Firma besuchten. Ich versuchte Akkorde und Riffs meiner Lieblingsplatten rauszuhören. Mit der Zeit nahm ich dann aber ein paar Stunden bei befreundeten Gitarristen aus der Gegend. Der Laden deines Vaters muss ja für Dich das Paradies gewesen sein. Ich hatte richtig Glück und habe in meiner Kindheit eigentlich jede große Band gesehen, da sie alle nach St. Louis gekommen sind. Meistens hatte ich sogar Backstagepässe zu den Shows, wenn mein Vater oder einer seiner Kollegen mich mitnahm. Für einen kleinen Jungen war das natürlich eine große Sache. Ich habe so viele tolle Shows gesehen, Yes, Kiss, Aerosmith, Rush, ELO, Frampton, Sabbath, Pink Floyd, die Stones und The Who, um ein paar zu nennen. Als Kind ging ich zu wirklich jeder Show, auch wenn ich die Band nicht mochte. Oh mein Gott, ich habe sogar Styx und Journey gesehen (lacht). Hast Du je etwas außerhalb der Musik gemacht? Lustige Nebenjobs oder so? Nein, ich habe immer nur im Warenlager meines Vaters ausgeholfen oder in Musikläden gearbeitet. Für mich zählte nur die Musik.

Das komplette Interview könnt ihr auf der Homepage von Gibson Deutschland oder im LALD Forum lesen.

Quelle|Interview auf Gibson.de|http://www.gibson.com/de-de/Lebensstil/Artikel/guns-n-roses-gitarrist-richard/|blank
Link|Komplettes Interview und Diskussion im LALD Forum|http://gunsnrosesforum.de/showthread.php?t=12689|blank

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